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Andrea Lohmann habe ich einen tiefen Einblick in die Gewaltfreie Kommunikation zu verdanken. Durch die Arbeit mit ihr habe ich unter anderem gelernt Prozessen zu vertrauen, ohne das Ergebnis vorher festlegen zu wollen. Ihr scharfer Verstand, ihre Empathie, ihre Ermutigung und ihr ausgeprägter Sinn für Gleichwürdigkeit und Stimmigkeit beeindrucken mich sehr. Ich freue mich immer sie zu sehen.

 

Das Wort Atman aus dem Sanskrit bedeutet Seele. Dieser Bildband von Bernd Kolb entstand aufgrund der gleichnamigen Ausstellung, die 2016 in Berlin zu sehen war. Die außergewöhnlichen Porträtaufnahmen anzusehen ist ein emotionales Erlebnis und gleichzeitig eine Reise in das eigene Innere. 

 

Dem Bunten Seelenvergnügen geht es darum, innere Zustände und Transformation durch zauberhaftes Farbenspiel auszudrücken. Und man kann bei der Künstlerin auch Seelenbilder zu eigenen Themen in Auftrag geben. Ein Blick lohnt sich …

 

Besonders dankbar bin ich meinem Lehrer Lutz Czech, der bis kurz vor seinem Tod mit unermüdlicher Hingabe und Gründlichkeit die Welt der Obertöne erforscht und vermittelt hat. Die vielen Wochenenden in seiner Ausbildungsgruppe waren weit mehr als Musikunterricht. Damals habe ich auch begriffen, wie wichtig es ist, manche Fragen offen lassen zu können und der Versuchung einer vorschnellen Antwort zu widerstehen.

 

Das Birkenholz in meinem Arbeitsraum hat Michael Schultze gefunden, bearbeitet und auch die Aufhängung selber hergestellt. Diese Aktion ist mir uneingeschränkt lebendig, wach und harmonisch in Erinnerung.

 

Mit fundiertem Wissen, Witz und Schwung vertritt Raute Hesse konsequente Rohkost. Auch wer es nicht so streng halten will und einfach nur in dieser Hinsicht Impulse sucht, wird auf ihrer kreativen Seite sicher fündig.

 

Diejenigen, die sich für virtuose klassische Gitarrenmusik begeistern können, verweise ich mit Vergnügen auf Tania Pentcheva. Sie spielt gern an ungewöhnlichen Orten und bevorzugt Komponisten des 20. Jahrhunderts. Zu meinen Lieblingsstücken gehört La passeggiata, welches ihr der italienische Komponist Roberto Fabbri gewidmet hat.

 

Ich bedanke mich bei Pixabay für das Ohrenfoto, das ich auf meiner Lauschen – Seite verwendet habe.

 

 

 

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